O D I N

 

Die Ankunft . . .  

 

Das Meer der Sterne erscheint gering

im Vergleich zum Leben, dass in anderen Dimensionen wartet

Es ist zu verstehen wie der THING,

beschützt, behütet, vorgesehen, mancherlei geartet !

 

Pausenlos erstrahlen die Impulse, die da rufen,

hierhin mit Leben für einen Baum, ein Tier,

Leben in allen Stufen !

Dort wird gerade ein Mensch mit Leben ausgestattet,

so schön und prächtig anzusehen,

schade, dass ihr das WOHER vergessen hattet !

 

Noch ist das Menschlein beschützt im Mutterleibe,

Familie und Sippe bietet Halt dem gebärenden Weibe.

Der erste Schrei tut allen kund,

ein neuer Mensch trat ein, in der Welten Rund !

 

Das Leben bracht er mit, geformt ward es an anderm Ort.

Zum Teil nur darf er selbst bestimmen,

wie er wird bereichern des gesamten Lebens Hort !

 

Auch manchmal können wir es nicht verstehn,

sehen wir das Leben, ehe es recht begann,

schon wieder von uns gehn !

Es fehlte dann am ew'gen Leben,

ein einz'ger Gedanke noch,

um die Gesamtperson emporzuheben.

Drum lasst uns freuen

und liebevoll begrüßen dieses neue Kind.

Es lebe hoch ! Hoch soll es leben, solange Menschen sind !

 

                                                                            Erilar Wolf

 

 

 

ROTTWEILER . . .

 

Sie kennen keine Angst

und fast keinen Schmerz

wenn's richtig anfängst

wirst erobern du ihr Herz

 

Sie sind treu zu den Ihren

stehen fest auf den kräft'gen, strammen Vieren.

Eben halt wie die Germanen noch,

nach dem Genuss von zwanzig Bieren !

 

Schöner das Leben ist,

wenn du in Gesellschaft eines solchen Hundes bist,

denn der Hasenfuß ist nie dein Gast,

wenn du einen solchen Hund an deiner Seite hast !

 

Das Herz des Rottweilers ist ganz rein,

sein Herr nennt ihn im Scherz sein Schwein.

für solch einen Germanenhund,

ist dies das höchste Kompliment,

zu verstehen nur für den,

der sowohl Rottweiler, als auch Schweine kennt !

 

Außerdem sei dies einem jeden klar,

der Germanenhimmel ist für Germanen,

Rottweiler und auch für alle andern da !

 

 

                                                                               Erilar Wolf

 

 

 

  

Benno von der Rotbuche, der legendäre Rottweiler, treuer Weggefährte Erilar Wolf´s.

 

 

Treu und Glaube

 

Traurig ist's, den Schlaf der Nacht ich stet's mir raube,

eingedenk der TREU und auch dem GLAUBE.

In Gedanken um germanisches, werd ich mit Macht,

seit langem gleichfalls um den Schlaf gebracht.

Umgeht ein Ziehen und ein Schrein, warum ?

Um der Weisen, weisesten, weisen Stein !

Ein Stöhnen und ein Ächzen,

wes der mystischen, schwarzen Gesellen,

der beiden Raben Odin's, wehmütig krächzen.

 

Denn in gelobten, germanischen Landen,

kam TREU und GLAUBEN, durch falsches Wort,

frevelhaft abhanden. Ward der schöne, reine Glauben

an Odin und die Seinen entehrt.

Sicherheit, die uns erstand durch die TREU,

heimtückisch, gezielt zerstört, bis hin,

sie jetzt auferstehn auf's NEU.

Drum höre wer hören will und kann,

in der Wolfszeit, der letzten aller Erdenzeiten,

hergekommen aus den ew'gen, fernen, göttlichen Weiten,

endlich Germanen wieder über grüne Fluren,

in hellen und hehren Scharen schreiten.

 

Germanisches sich entschieden wehrt und auf's Neue

die Seinen, die arischen, idafelder Götter verehrt.

Die Völker wie früher, mit ihren Problemen,

den hohen Rat der Räte annehmen.

Damit TREU und GLAUBEN, zurückkehren und wieder

heilsam durch germanische Lande und Gefilde wehen !

Somit die Menschen wieder einen Sinn im SEIN

und in ihrer Zukunft sehen.                                        Erilar Wolf

Weltverständnis . . .

 

Die Welt galt als Scheibe einst

dies sei unumstößlich sicher.

Doch beileibe, war sie keine Scheibe.

Denn eine Kugel ist sie, wie du heute meinst !

Das kleinste Teilchen wär ein Molekül !

Doch kleiner dann war das Atom - und meinte,

äußerst sicher, jetzt hätte man das Allerkleinste schon !

Doch dann zertrümmerte man das Atom.

Der Weltraum sei für den Menschen nicht

man bekäme auch kein Fahrzeug ganz so dicht

und außerdem,

was will der Mensch schon in dem großen Nichts ?

Heute, jedoch fliegen wir

fast mit der Schnelligkeit des Lichts !

Noch vor gar nicht langer Zeit,

den Appendix akut, warst dem Tode du geweiht.

Dies Problem von gestern, ist heute nur ein Kinderspiel,

dergleichen Beispiel, gibt es viel !

Der Germanen Religion,

sie erzählte vor Äonen schon,

von andern Welten, Universen, Superwesen,

alles schon mal dagewesen und in der EDDA nachzulesen !

Hast du schon einmal darüber nachgedacht,

wer uns über viele Zyklen dumm gemacht ?

Drum sei gesagt mit diesen Zeilen:

Wahrheiten nur bis zur nächsten Wahrheit weilen !

Wer also nichts mehr für unmöglich hält,

der versteht am ehesten die Zeichen dieser Welt !

 

                                                                            Erilar Wolf

 

 

Odin´s Biersaal . . .

 

Der Germane von seiner Idee der Welt begeistert ist,

weil darin der Genuss des edlen Bieres,

nach dem körperlichen Tode noch vermehret wird

und viele zu leerende, leckere Maße misst,

sofern du ein starkes Wesen bist !

 

Einem Nichtgermanen erscheint oft verlockender der Genuss

der goldnen Weine und stolz darob er den Kopf nach oben reckt,

doch dies ändert sich im Biersaal des Asengottes Odin bald,

denn dort selbst dem Franzosen noch, Germanenbier wie spritziger

Champagner schmeckt !

 

Es weit und breit auch nicht einen gäb

der nicht gern in der Gesellschaft anmutiger Walkürenweiber

einen guten Humpen häb !

 

In Odins Biersaal sitzen die Edlen in endlosen Reihen

auf festlich, mit Blumen geschmückten Bänken, -

lassen sich von den schönsten Walküren kühles, blondes

Bier einschenken !

 

Damit auch der Magen nicht kommt zu kurz,

gibt es allerhand der Leckerei'n,

bis hin zum gebratenen der Wurz,

dem wilden Schwein !

 

Unter den reichlich gedeckten Tischen,

die Hunde der Tapferen und Treuen,

sich die Knochen und Reste fischen

und sich auf die nächste Hatz schon freuen.                

 

Um den Biersaal rings herum,

in Tausenden von schönen Räumen,

wie in einem bunten Rahmen,

nach dem Gelage - die Germanen,

von neuen Heldentaten träumen !

 

Doch das Treiben ständig weitergeht,

jeder solang teilnimmt,

wie er fest genug auf seinen Beinen steht !

Den Saal erfüllt ein immerwährendes Gegröle,

Geschmatze und Gejaule -

Walküren sich darum bemühn,

dass ein jeder sich die Kehle öle

und auch den Hund, den treuen, ein bisschen

in dem Nacken kraule .

 

An den Wänden - Felle, schöne Schilde und manche Waffe hängt,

ungezählte, aus Eisen geschmiedete Leuchten,

Licht und Wärme spenden,

alles sich zu einer vielgestaltigen Kulisse mengt !

Instrumente erklingen, irgendwoher von den Tischen,

es braust auf Gesang, auch Walküren stimmen ein,

da wird manches Auge blank und verstohlen Germanen

sich Tränen der Rührung trocken wischen !   

                      

Walküren, derer gibt's im Biersaal Odins zweierlei

verschiedene Sorten,

zweierlei verschiedne Art,

die einen unschuldig, lieblich, fraulich, süß,

die der Anmut nicht karenzen

und dem Neuankömmling den Willkommensbecher Bier kredenzen !

Die andern kampferprobt und nie gebremst durch Eisenpforten,

Frauen die fechten, raufen und auch saufen,

Frauen die Medaillen horten,

Frauen, die da hart !

 

Auch wenn alle in Eintracht saufen, schmatzen und sich mal spass-haft mit dem Schwert ankratzen, wird dennoch in Odins Biersaal ständig sich gerüstet Tag für Tag - damit einst der Erdenrund - wenn Wolfszeit um Thule ist

befreit wird von dem Bösen, ausgemistet, restlos besiegt

von Odins tapfrer Schar, vernichtet in dem Feuerschlund,

auf das niemals mehr gekrümmt, eines edlen Germanen Haar !

Liebe, Reinheit und Treue,

gesiegt über Niederträchtigkeit

und hinterhält'ge List,

weil das Edle doch das Stärkere geblieben ist !

 

Drum lasst uns Germanen trachten ein Leben lang,

dass stark, rein und treu wir werden,

um da mitzusitzen in Odins Biersaal,

auf der festlich mit Blumen geschmückten Bank -

mitzustreiten, erringend den letzten großen Sieg der Siege,

damit beendend auch den Krieg der Kriege,

der uns zum ew'gen Leben führt,

denn das ist der Schöpfung wahrer Sinn

und es ist das was allen, die reinen Herzens sind gebührt !

 

                                                                            Erilar Wolf

Odins Biersaal

 

 

Hochzeits-Gedicht . . .

 

Hochzeit machen möchtet ihr?

Scherzen, singen, lachen,

all' die schönen, lieben Sachen

und auch saufen viele, kühle Becher Bier!

Ja, Hochzeit machen möchtet ihr . . .!

Der Mann soll stark sein wie ein Stier.

Die Frau lieblich, treu und fein,

wie alter Brauch es will, so soll sie sein

und schätzen daselbst ein frisches, blondes Bier!

Denn Hochzeit machen möchtet ihr . . .!

Kinder sollt ihr haben, nicht mehr als vier

schlank und rank, geradeaus schon von ganz klein,

soll'n sie treuen Herzens sein und achten unser Asenheim,

gewöhnt des kühlen Becher Bier, nicht vor vier mal vier!

Hochzeit machen möchtet ihr . . .!

Schutz soll bieten die Familie und die Sippe Dir.

Unbill halten fort und Ärger fern.

Freud und Leid sollst teilen mit den Deinen gern

und mit ihnen in Frieden leeren viele Becher Bier,

denn Hochzeit machen möchtet ihr . . .!

Drum solls denn sein,

Hochzeit machen möchtet ihr,

scherzen, singen, lachen,

so lasst uns heute Hochzeit machen,

lasst uns scherzen, singen, lachen,

stellt flugs auf den Tisch das edle Bier,

denn Hochzeit machen möchtet ihr

und ladet alle dazu ein!

 

                                                           Erilar Wolf

 

 

 

 

 

Germanenstand

 

 

Idafelder Weisheit

 

Jedes Ding, das du auch nehmen magst zur Hand,

führt dich zurück zum ehrwürd´gen Germanenstand.

 

Lange bevor es unsere Bücher sagen,

waren der Germanenvölker beste Tagen.

 

Sie gaben dieser Welt sehr viel,

den wilden und den kulturellen Stil.

 

Drum heben wir zum Gruß die Hand,

grüssend Odin und die Asen,

 

gold'ne Tafeln auf idafelder, immergrünem Rasen,

grüssend den heiligen GERMANENSTAND!

 

 

 

                                                           Erilar Wolf

 

 

 

 

 

Das Ziel . . .

 

 

Ein Kleinkind schreit in seiner Wiege

es fragt sich; warum es wohl darinnen liege

der Anfang seiner Lebensbahn, der ist gemacht,

alles sich noch freut, strahlt und lacht!

Doch den wahren Ursprung dieses Neulings hier auf Erden

wir ihn kaum begreifen werden

denn schon hinter diesem kleinen Mann

stehen viele von den Vorder'n in der Reihe an!

Es sei denn, ein neuer Weg begann

dann steht vor ihm noch keiner an!

Das Kleinkind wird bald ein Jüngling sein

nichts mehr von dem, wo die Kinder in der Wiege schrein

schon zeigt sich etwas von dem LICHT,

das dieses junge Wesen hat

und immer noch sich alles freut, strahlt und lacht

was das LICHT noch viel wärmer macht!

Der Jüngling wächst heran zum Mann

er muss jetzt zeigen, was er kann

vermehren durch Standhaftigkeit des LICHTES Kraft

damit es heller wird und den Weg zum Ziele schafft!

Der Mann wird älter und auch weiser

das Leben um ihn herum wird etwas leiser

doch durch Fleiß und stete Müh

die Stärkung der Kraft des LICHTES, ihm recht gut gedieh!

So zieht er und mit ihm alle seine Vorderen,

endlich nach Walhalla ein!

NEUE KINDER IN DER WIEGE SCHREIN!

 

                                                                      Erilar Wolf

 

Acht Stunden . . .

Weihnachtsgedicht

 

Ein Tag mir ganz besonders schön erscheint

der viele Menschen in der Welt vereint

an dem man nur aus Freude weint!

Ein Tag der nur acht Stunden hat,

denn die andern, gehörn der Nacht.

Ein Tag an dem man alles aus lauter Liebe macht!

Seit tausenden von Jahren schon

ist der immergrüne Baum, dieses Tages höchster Lohn!

Germanen bringen an diesem Tag

Freude und Besinnung in jedes Haus

und lassen mit dem Glanz der Lichter

den Muff des alten Jahres raus!

Morgen schon ward der Tag etwas länger, als der von heut

alles sich auf die Geschenke freut!

Den Tannenbaum schmücken die Frauen nun

wie sie es seit vielen tausend Jahren tun

mit roten Äpfeln und kleinen Kuchen

allerhand Süßem, das die Kinder suchen.

Auch wenn's der vierundzwanzigste Dezember ist

hat's doch nichts zu tun mit dem Herrn Christ!

An einer Sache n u r kannst diesen Tag erkunden

an diesem Tag bleibst's hell nur acht kurze Stunden

Die Nacht - und dies mögen jung und alt besonders gerne

erhellen viele Freudenfeuer,

erhöht noch durch die Pracht der Sterne!

Und durch ein ganz besonders heil'ges Ding

Ein SONNENRAD leuchtet herüber, dort vom THING!

Gut getrunken und gegessen,

auch die Seele die Germanen nicht vergessen,

man gedenkt in der späten Mitternacht, - Odin und seinen Asen,

denen, die uns diese schöne Welt gemacht!                  

 

                                                                                                                          Erilar Wolf

 

 

Die Götter sind zurück . . .

 

 

Vor Äonen wussten die Germanen zu berichten,

spricht man über Götter-, spricht man in Gedichten.

 

Sie kannten auch die Zukunft dieser Erden

und ließen dies Wissen in Stein gehauen zuteil uns werden.

 

Dort liest man dann, die Götter hätten für lange Zeiten

anderswo zu tun,

doch kämen sie zurück und brächten uns die WOLFSZEIT mit.

 

L O K I , der im Hause Thule war,

vielleicht um dort von einer Reise auszuruhn,

zeigt an-, jetzt ist WOLFSZEIT da!

 

Die letzte aller Erdenzeiten!

Denn wo LOKI ist,

sind auch die andern Götter nah.

 

Bedeutet dies nun Pech?

Bedeutet es gar Glück?

Es bedeutet auf jeden Fall,

die Götter sind zurück!

 

                                                   Erilar Wolf

 

 

Germanenleute . . .

 

Siegvater man Odin im Kampfe nennt,

schön, fein und lieblich sanft, das Haar sich Freyja,

die Liebesgöttin kämmt !

 

Thor ficht mit Loki manche Runde

Und sie geben darüber den andern Göttern gute Kunde.

Denn wenn Loki mit dem Thor’e ficht,

alles über ihre frechen Sprüche spricht !

 

Unmögliches wird dort geahnt,

auch das,

was Frigga, Odin’s Frau, nur von Ferne schwant.

 

Sitzend zur rechten Gottes, für eine ganze

E w i g k e i t,

Dich  n  i c h t  von der Last des Dasein’s befreit.

Da ziehen Germanenleute Odin’s Biersaal vor,

denn sie sind Germanen von heute,

genau wie ihre Götter, Loki und Thor !

Odin mit  Frigga über unsre Einfalt lacht,

denn das was wir für einmalig halten,

haben sie schon tausendemalgemacht !            

Tausende von Welten haben sie gesehen,

Welten, die nur durch sie erst bestehen !

 

Auch andere Universen diese Götter kennen,

Götter, die ihre Leute freundschaftlich

Germanen nennen .                                                        

Germane kann ein jeder sein, der akzeptiert,

dass da auch wächst der Stein.

Denn der, der dies  zu erkennen in der Lage ist,

sich mit den weisesten der Germanen misst !

                     

Tibetaner und Germanen

von der gleichen Brücke kamen.

Wie auch immer wird gestellt, unsrer Weltenuhr,

von jener Brücke kam die Schönheit und die Kraft

der germanischen Kultur.

 

Die Asengötter uns jetzt nimmermehr verlassen,

darum wir die anderen, wegen ihrer verirrten

Falschheit auch nicht mehr hassen.

Denn ohne dem einen oder dem anderen zu grollen,

germanische Götter wieder der Germanenleute

Richtung, Weisung und Zukunft sein sollen.

Denn Germanenleute sind Leute von heute

Und so will es der Brauch, ihre Götter auch !

 

                                       Erilar Wolf

 

 

 

 

 

Überwältigende Vielfalt . . .

 

 

Keiner hat Zeit sich die Welt einmal richtig anzusehen,

anzusehen, um zu verstehen.

Was gibt es denn da zu verstehn? Was gibt es anzusehn?

Ein Chaos ganz verschiedener Dinge, ein Chaos dass ich hier besinge!

 

Sechstausend Millionen Menschen hausen auf diesem blauen Ball. Sechstausend Millionen und wann kommts zum Knall?. Wielange hält die Welt noch aus? Wo ist Gott in diesem Irrenhaus?

 

Einfältig glaubt der Tor, dass Gott ihn beschützt und bewahrt – wovor? Vor dem Lauf der Dinge, die ich hier besinge? Der Lauf der Dinge ist ganz gewiss der, dass es ganz gewiss,  alles, alles anders ist!

 

Anders als der Tor es denkt, denn nicht der Mensch denkt und Gott lenkt, sondern niemand denkt und niemand lenkt! Das was wir für denken halten verursacht echten Denkern nur stirnrunzelige, steile Falten.

 

Wir interpretieren in die Götter, dass was wir in ihnen sehen wollen,  schreiben ihnen vor was sie tun und lassen sollen. Doch die haben ganz andere Dinge zu erschaffen, als sich unsere kleinen Wewehchen zu begaffen.

 

Wir sind überhaupt nicht wichtig als Figur, höchstens in der Masse nur. Wenn sich einer mal den Darm verdirbt oder eine ganze Sippe stirbt, dann hat das kosmisch wenig Wert, denn im Kosmos läuft alles „scheinbar“ ganz verkehrt.

 

Da glauben die Verirrten an einen Superhirten, der oben im Himmel waltet und ihnen den Tag gestaltet. Selten hat man so gelacht und selten so wenig nachgedacht. Seht mal richtig hin, dann erkennt ihr, wovon ich Euch am reden bin.

 

Wir sind die Verantwortlichen hier auf Erden und einst werden zur Verantwortung wir, gezogen werden. Bringen alles um was sich bewegt, nicht die leiseste Reue sich in uns regt.

 

Mit welchem Recht machen wir kaputt, was unter Schmerzen die Götter schufen, denn was Schöpfung ist werden wir nie verstehen, denn wir können eines nicht, wir können nicht bedächtig die überwältigende Vielfalt sehen.

 

Fühlen uns vom Himmel verlassen, wenn andre uns töten oder hassen. Kommen wir nicht vorwärts schnell genug, beten wir die göttlichen Gestalten an, doch hilft das nicht, kehren wir ab vom Glauben und reden von Betrug.

 

Wir sind nicht in der Lage zu erschaffen ein einziges, winzig kleines Blatt, wie gross ist der, der einen ganzen Wald geschaffen hat? Und dies sicherlich auf vielen Welten, vielleicht im Jenseits wir verstehen werden, welche Regeln auf Erden und im Kosmos gelten.

 

Unter sechstausend Millionen Wesen sollte es wenigstens immer einige geben, die etwas begriffen haben von diesem Leben und die es, was sie begriffen haben, an uns weitergeben. Dies sind mit recht die Weisen und mit Sicherheit sind sie unter all den lauten,- auch die LEISEN!

 

ErilarWolf

 

 

 

 

Die lichte Göttin...

Lieblich ihre Augen sehen! Worauf? Auf die Germanenleute die vor ihr stehen.-
Es streiten sich die Gefühle derer, denn ein Auge lacht- und eines weint. So sind Freude und Leid in ihnen harmonisch vereint.-
Auch versucht die Schar die Laute zu verstehen, Laute die von ihrem feingeschwungenen Munde scheinbar unhörbar ausgehen.-
Ihre Gesamterscheinung ist hell und licht. Da die Erscheinung hinter der Erscheinung mit reinem Herzen spricht.-
Einst ein Krieg, der grosse, der zwischen den Asen und den Wanen, sie als Geisel zu uns gebracht. Doch in Asgard und Midgard alsbald durch ihre Hold, unser Herze hat gelacht.-
Wir sie als lichte Göttin der Liebe heut verehren. Die weisen Lehrer in den Schulen uns ihren Namen lehren: FREYJA, die Wanengöttin wird sie geheissen. Durch ihre Lichtheit gelang es zwischen Asen und Wanen, Bande der Liebe und des Vertrauens zu schweissen.-
Drum hört Schlag für Schlag auf das, was Euch Euer Herze sagt, wenn ihr es seht, wie Freyja, die lichte, aus dem einen Auge lacht und aus dem anderen Auge klagt.-


ErilarWolf

 

 

 

In stillem Gedenken!

Von ODIN und FRIGGA gekiest und trotzdem vergessen?

Die Legende uns erzählt,

die Helden werden von Odin und Frigga im Kampfe

 für einen Platz in Walhalla auserwählt.-


Doch in den überlieferten Gesängen

niemand von den Frauen, Kindern und Eltern

 der Helden uns erzählt.-


In diesen Zeilen sich das Dunkel

 um die Hinterbliebenen lichtet,

der Dichter über diesen Teil berichtet:


Im Bewusstsein aller,

der im Kampf gefallene

 seinen Platz in Walhalla in Ehren einnimmt.

Die Sippe und Familie einmütig in stillem Gedenken,

Gesänge in Erinnerung seiner Taten anstimmt.-


Auch wenn unter den Menschen das Leben weitergeht,

die Witwe einen neuen Gefährten erwählt,

ein neues Oberhaupt des Hauses,

niemals das Andenken an den Gefallenen am Tische fehlt,

sein Gedeck anwesend während eines jeden feierlichen Schmauses.-


Damit niemand der einst von Odin und Frigga zum Helden auserwählt,

seinen Taten angemessen,

das stille  Eingedenke durch die Menschen fehlt

und trotz reichlich verdienter Ehren, er einfach wird vergessen.-


ErilarWolf

 

Reifriesengefährlichkeit. . .

  

   Thor, seinen Hammer für die Gerechtigkeit zwischen den Wesen schwingt, während er Blitze schleudernd und donnergewaltig, aus rauher Kehle der Nordleute schallende Lieder singt.-

Ihm hat sich Freyja aus Not zum Schutz befohlen, denn so manch ein Riese wollte sich dies göttliche Wanenkleinod mit Arg, Tücke und Gewalt nach Reifriesenheim holen, dort wo es ganz, ganz bitter kalt-

So, der asische Thor und Freyja die wanische, liebliche Holdlichkeit,die einst sich feindlich gegenüberstanden, zu einem eisern geflochtenen Schutzpakt aus purer Freundschaft fanden.-

Thor mit fester Treue seine Blitze gegen jeden Reifriesen schmettert und aus tiefster Seel auch gegen jeden andern Frechling wettert, muss abwendend der Riesengefahr, tauschen gegen Vogelfedern sein goldlichtes Haar.-

Trotz aller Vorsicht des grossen Gottes, es den Riesen doch gelang die Schöne zu entführen. Thor rettend, musste nun ergreifen eine schlaugedachte List, denn keiner sich ungeschadet mit der Reifriesen Kräfte misst.-

Nach geglücktem Streich, strahlend führt Thor die aus Riesengefahr befreite, zurück nach Asenheim sogleich, zurück zu Heimdall, dem treuen, der " Brücke " Wächter- und sich alle Götter mit den beiden ob der hochherrlichen Errettung freuen.-

ErilarWolf

 

 

 

 

Vom Anfang der Welt . . .

Aus germanischer Sicht ! ERILAR WOLF

 

 

Es gab eine Zeit, da alles nicht war. Da war nicht Sand noch See, nicht das Meer und nicht die Erde, nicht der Himmel mit seinen Sternen. Im Anfang war nur Ginnungagap, das gähnende, lautlose Nichts. Da schuf Allvaters Geist das Sein und es entstand im Süden – Muspelheim, das Land der Glut und des Feuers und im Norden – Niflheim, das Land der Nebel, der Kälte und Finsternis. Aus dem Norden, in Niflheim, entsprang ein tosender Quell, aus dem zwölf Ströme hervorbrachen. Die stürzten in den Abgrund, der Norden und Süden trennte und erstarrten zu Eis.

 

Aus Muspelheim flogen Funken auf das Eis, die Starre begann zu schmelzen und der Riese Ymir taute daraus hervor und danach Audhumbla, eine riesige Kuh, von deren Milch Ymir sich nährte. Eines Tages sank Ymir, nachdem er sich satt getrunken hatte, in tiefen Schlaf und aus seinen Achsenhöhlen wuchsen zwei Riesenwesen, Mann und Weib. ( In anderen Quellen wird davon gesprochen, dass Ymir ein gigantisches, einzelliges Wesen war. ) Diesen beiden entstammt das Geschlecht der Frost- und Reifriesen.

Audhumbla, die nirgends Gras fand, leckte gerne an den salzigen Eisblöcken und ihre Zunge löste am dritten Tage einen Mann aus dem Eise, der war stark und schön und nannte sich Buri. Er erschuf aus eigener Kraft einen Sohn, er nannte ihn Börs und dieser nahm Bestla, die Tochter des Riesen Bölthorn, zum Weibe.

Börs zeugte mit Bestla drei Söhne: ODIN, WILLI und WE. Mit ihnen kam das Göttergeschlecht der Asen in die Welt. Odin, Ase, Blutsbruder Lokis, Hauptgott . . . 

 

 

   ODIN Ölgemälde auf Holzbasis von Erilar Wolf

 

Odin, Willi und We zogen aus, um die Herrschaft über die Schöpfung zu gewinnen. Sie erschlugen den alten Riesen Ymir, denn sie brauchten für die gähnende Leere, die sie neben ihrem Lebensraum angetroffen hatten, eine Unmenge Materie, um diese mit Leben anzufüllen, wie ihnen Allvater aufgetragen hatte. Aus den Funken, die von Muspelheims Feuer herüberstoben, schufen die Götter die Sterne, denen sie Namen gaben und jedem wiesen sie seine Bahn.  Aus den Sternen entstanden dann die Welten. Die Erde, Midgard, ward trocken und war vom Meere umgeben und die Erde begann zu grünen. Als Odin und seine Brüder einst am Ufer des Meeres wanderten, sahen sie am Strande zwei Bäume, eine Esche und eine Ulme. Die gefielen ihnen sehr. Odin formte aus dem einen Baum, der Esche, den ersten Menschen, - einen Mann. Aus der Ulme aber schuf er ein Weib. Odin hauchte ihnen Leben und Geist ein, Wili gab ihnen Verstand und Gefühl, We schenkte ihnen die Sinne und dazu die Sprache.

 

 

Bruder Odin´s: We                      Walvater: Odin                                Bruder Odin´s: Willi

Bei der Schöpfung des Menschen,  gab We die Sinne und die Sprache, Odin Leben und Geist, Willi gab Verstand und Gefühl..  ( Zeichnungen und Gemälde von ErilarWolf )                                                                                       

 

 

Neun Reiche erschufen die Götter in der Welt, drei unterirdische, drei irdische und drei himmlische.

 

Am tiefsten liegt Niflheim, das Land des Eises. Niflhel ist der tiefste Abgrund, in dem die Verbrecher und Meineidigen ihre Strafe erleiden. Schwarzalfenheim, heisst das Land der Nachtzwerge, die verwachsen und hässlich sind, so dass von ihnen gesagt wird, es sei besser sie nicht zu beschreiben. Doch sie sind vieler Künste kundig, schmieden köstliche Kleinodien und scharfe Schwerter und  mancherlei  andere  Waffen. Sie schrecken  von  Zeit  zu Zeit bei Nacht die Menschen, sind aber dennoch dankbar, wenn jemand ihnen in der Not geholfen hat.

 

In der Mitte liegen Midgard, das von den Menschen bewohnt wird und Hel, das Reich der Toten, sowie Wanenheim, das Reich der Erd- und Wassergötter, die sich wie es der Name ihres Reiches schon sagt, das Geschlecht der Wanen nennen.

 

Über diesen Welten liegt dann Muspelheim, das Feuerland und Licht-alfenheim, indem die Lichtzwerge leben, schön an Gestalt und immer freundlich und fröhlich. Sie sind Freunde der Menschen. Vor allem aber ist Asgard zu nennen, das heilige Land der Asen. Dort wohnen die Götter in herrlichen Schlössern, die sie sich erbaut haben. Eine gewaltige Brücke, Bifröst, der Regenbogen, verbindet die Welten. Nur die Götter können die Brücke überschreiten, die von dem klugen Heimdall bewacht wird. Er trägt ein Horn umgebunden, Giallar genannt, mit dem er am Tage der Götterdämmerung die Asen und die von ihnen auserwählten Helden, zum letzten Kampf rufen wird.

 

 

 

Heimdall, Beschützer der Brücke (Zeichnung von ErilarWolf )

 

Odin der höchste Gott, den die Menschen mit vielen Namen belegt haben, thront in Walhalla, der grössten und prächtigsten Halle und waltet dort über die Welten und alle Wesen. Auf seinen Schultern sitzen zwei Raben, Hugin, der Gedanke und Munin das Gedächtnis, die auf sein Geheiss täglich ausfliegen und ihm dann berichten, was sie gesehen und gehört haben.

 

Oft steigt Odin auch in menschlicher Gestalt von Walhalla herab, seinen dunkelblauen, sternbesäten Mantel um die breiten Schultern gehängt und seinen breitkrämpigen Hut auf dem Haupte tragend.  Er  kehrt  dann  bei  den Menschen ein um ihnen sein Mitgefühl zu zeigen, ihnen zu helfen und stellt so ganz nebenbei auch deren Gastfreundschaft auf die Probe, denn er kann sich blitzschnell in eine andere Gestalt verwandeln, sodass es schwierig ist ihn zu erkennen.

Im Getümmel trägt der Waffengewaltige eine strahlende Rüstung und Gungnir, seinen mächtigen Speer. Er nimmt am Kampfe nicht selbst teil, sondern reitet auf seinem achtfüssigen Ross Sleipnir über die Walstatt und zeichnet mit dem Speer die Männer, die er zu sich nach Walhalla rufen will, da sie sich durch Tapferkeit und Heldenmut ausgezeichnet haben. Die Walküren, Schlachtjungfrauen von herrlicher Schönheit, begleiten diese dann zum Saale des Walvaters, wo ihnen von anderen Walküren, die nicht am Kampfe teilgenommen haben, der erste Becher des köstlichsten Bieres zur Begrüssung in Walhalla, kredenzt wird.

 

Odins Sohn Thor, der auch oft Donar genannt wird, ist der kraftvolle Donnergott. Er hilft Göttern und Menschen und gewährt besonders den Schwachen seinen Beistand. Er hat Gewalt über Wind und Wogen, über Blitz und Donner. Im rollenden Wagen, der von Böcken gezogen wird, fährt er auf den Wolken dahin, in der Rechten Mjöllnir, den Hammer, der nach dem Wurfe stets von alleine in seine Hand zurückkehrt. Wie alle anderen Götter auch, wird Thor von den Menschen nicht in Tempeln verehrt. Sondern in Hainen, von den Bäumen ist ihm die sturmfeste Eiche die heiligste.

 

 

Zeichnung von ErilarWolf

Thor, verehrter Donnergott, der mit Vorliebe Iduna seinen Besuch abstattete und dabei gelegentlich auch von den goldenen Äpfeln, die diese behütete, zehrte.

 

 

Iduna, Asin, Hüterin der goldenen Äpfel, welche den Göttern ewiges Leben verleihen . . .

 

 

 IDUNA Aquarell, Herkunft unbekannt

 

In der Reihe der Göttinnen ist Odins Gemahlin Frigga, die mit dem Walvater den Thron in Asgard teilt, die Königin der Götter und Menschen, sie wird verehrt als gütige Frau, die für die Menschen sorgt, als Beschützerin der Ehe und der häuslichen Arbeit. Auch gilt sie als Spenderin des Kindersegens. Schwalbe und Storch sind ihr geheiligt und auch der wahrsagende Kuckuck.

 FRIGGA Gattin Odin´s ( Herkunft unbekannt )

 

Segenspendend und Licht schenkend, schreitet Balder, der Gott der Frühlingssonne, der für das Gute und Gerechte kämpft, über die Erde.

 Balder, Zeichnung von Erilar Wolf

 

Sein Bruder, der blinde Hödur, der Gott des Winters, der Finsternis und Kälte, wird nur von wenigen geliebt, denn wo er herrscht, erstickt das Leben.

 

Odins Blutsbruder LOKI, der Gott des Feuers, welches die Leichen verzehrt, zeigt viele Gesichter, bald hält er es mit den Asen, bald mit den Riesen von denen er abstammt, doch allen nützt er, wenn manche es auch nicht gleich so sehen. Der Fenriswolf und die Midgardschlange, sind Lokis furchtbare Kinder, die er mit einer Riesin gezeugt hat.  Seine Frau Sigyn, eine schöne Asengöttin, gebar ihm ebenfalls zwei Söhne.

 

LOKI Zeichnung von ErilarWolf

 

Ein alter Wahrspruch kündete den Asen, dass der Wolf Fenris ihren Untergang herbeiführen wird. Deshalb fesselten die Götter diesen, eine List anwendend. Banden das Untier an einen Felsen im Meer und sperrten ihm den Rachen mit eienem Schwert. Schauerlich heulte der Wolf vor Schmerz und Wut. Am Tage der Götterdämmerung, dem Ragnarök, wird er sich befreien und gegen die Asen kämpfen, ebenso wie seine Schwester, die Midgardschlange, die auf dem Grunde des Meeres ruht und die ganze Erde mit ihrem Leib umschlingt.

 

In der Mitte von Asgard steht Yggdrasil, die immergrünende Weltesche, die mit ihrer Krone hoch hoch  über  das  Himmelsgewölbe  hinausragt  und  ihre Äste über die ganze Welt hin verbreitet sowie mit ihren Wurzeln die Welt der Hel, dem Reich der Gewesenen, deckt. Am Urdbrunnen, an dem die Esche steht, wohnen die weisen Nornen, sie heissen Urd, Werdandi und Skuld. Sie wissen um das Schicksal aller Götter und Menschen, sowie aller anderen Wesen. Denn niemand ausser ihnen kennt vollkommen das zukünftige Geschick, selbst Odins umfassendes Wissen ist im Vergleich mit dem der Nornen, nur Stückwerk.

 

Nicht immer wird Yggdrasil grünen, denn Nidhogg, der Drache, nagt an ihren Wurzeln und so wird einst der Tag kommen, da die Weltesche welken muss. Dann bricht Ragnarök, der Tag der Götterdämmerung über die Welten herein. Der Fenriswolf reisst sich von seinen Fesseln los, die Midgardschlange erhebt sich aus dem Meer und die Riesen  kommen, sich gegen die Asen stellend. Die Götter und Helden aus Walhalla, sammeln sich zum letzten Kampf, dann werden die Welten vergehen und alles materielle Leben erlischt um neu und schöner, weil in ewiger Pracht, geistig und nicht mehr stofflich, wiederzukehren.

Hierzu kann man mehr lesen in: DER SEHERIN GESICHT,  Lied aus der älteren EDDA.  Hierbei geht es um die echte Apokalypse, die später von den Christen kopiert wurde. Unsere Generation hat sehr viel Glück gehabt, dass  weise Vorfahren, angesichts der übermächt-igen christlichen Verfälschungspraktiken wichtige Daten uns in Stein gehauen überlieferten, sodass es wenigstens in den Kernbereichen gelungen ist, die ursprüngliche Mythologie wieder auferstehen zu lassen.

 

 

 

 

 

 

Sonnenrad, heiliges Zeichen Odins auf einer Grabplatte des Friedhofes in Gothenburg auf der Ostsee-Insel Gothland, gefunden. Künstlerische Bearbeitung: ErilarWolf

 

 

 

 

                      Freya, Wanin, verehrte Göttin der Liebe,  Ölgemälde von ErilarWolf.

 

 

 

Hinweis auf das unter dem Titel LOKI im Hause Thule... im Weber-Verlag erschienene 741seitige Buch Erilar Wolf´s, in welchem ebenfalls die hier vorgestellten Gedichte veröffentlicht wurden.

 

 

 

 

 

 

Germanische Gedichte und die Entstehungsgeschichte der Welten aus germanischer Sicht, von Erilar Wolf

 

 

 

                                                                                    

 

 

Heiliges germanisches Sonnenrad ( Zeichen Odin´s )

Verlag: Wolfgang Weber-Hill Editora, Santiago de Chile

©  Copyright by Dr.Wolfgang Dieter Weber-Hill Editora, Juni 2002

E-Mail: drwdwh@yahoo.de

Alle Rechte vorbehalten

 

 

 

 

Germanische Gedichte und die Entstehungsgeschichte der Welten aus germanischer Sicht, von Erilar Wolf

 

 

 

 

Germanischer Hain, wie er als Kultstätte

 zu vorchristlichen Zeiten Verwendung fand

 

 

 


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